Nur die Biene stirbt aus?!

Hinzu kommt, dass der Mensch inoffiziell durch Pestizide und weitere Schadstoffe auf der Roten Liste schon weit vor der Biene stehen müsste als Aussterbende Masse! Ggf sollte man das einmal offiziell machen. Leider ist es sehr schwer an Daten und Papiere zu kommen und die, die es noch öffentlich schreiben, werden gedeckelt.

Leider sagt ja die WHO auch, dass Menschen jeder 2. weltweit durch Schadstoffe „umwelterkrankt“ ist oder dafür genetisch bzw enzymatisch vorprogrammiert ist durch die Pestizide und weiteren Schadstoffe. 

Umweltbedingt Umwelterkrankte hört sich harmlos an. Wer denkt auch daran, dass gelegentliches Naselaufen, Jucken, Müdigkeit, Nasenbluten oder Kopfschmerz der Anfang der Sache sein könnten? Schließlich bekommen das heutige Medizinstudenten auch nicht mehr gelehrt!!! 

Fatal, wichtig und doch fast unbekannt, außer in Insider Kreisen oder bei manchen Betroffenen, wenn sie noch die Kraft zum Forschen haben!!!

Urteil im Arbeitsschutz-Portal: BK trotz Einhaltung von Grenzwerten

Ein Urteil, auf welches sich berufen lässt 😉 (y)

Urteil: Berufskrankheit trotz Einhaltung von Grenzwerten
Auch niedrige Schadstoff-Exposition kann berufsbedingte Atemwegserkrankung verursachen
01. Februar 2017 [ Sozialgericht Karlsruhe ]

„Gericht sieht eine Berufskrankheit

Das Gericht urteilte zugunsten der Frau: Die Klägerin erfülle die arbeitstechnischen Voraussetzungen der streitigen BK sehr wohl, denn sie sei beim Löten verschiedenen #Gefahrstoffen ausgesetzt gewesen. Dass „selbst unter Berücksichtigung der konkreten räumlichen Verhältnisse am Arbeitsplatz, der fehlenden Absaugvorrichtungen und eines Zeitanteils der Lötvorgänge von bis zu 50 % je Arbeitsschicht die MAK-Grenzwerte der einzelnen Gefahrstoffe ‚deutlich unterschritten‘ gewesen seien, steht der Erfüllung der arbeitstechnischen Voraussetzungen nicht entgegen.“
Das Gericht befand außerdem, dass Atemwegserkrankungen auch durch toxisch-irritative Schadstoffe im Niedrigkonzentrationsbereich, also auch unterhalb der Grenzwerte, verursacht werden und allmählich zu Krankheitssymptomen führen können.
Die Richter bezogen sich bei dieser Aussage auch auf Nr. 2.8 der Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) 900 „Arbeitsplatzgrenzwerte“ und Nr. 2 Abs. 6 der Technischen Regeln 406 für biologische Arbeitsstoffe und Gefahrstoffe (TRBS) „Sensibilisierende Stoffe für die Atemwege“, denen zufolge die Einhaltung von Arbeitsplatzgrenzwerten für Gefahrstoffe nicht zuverlässig vor deren sensibilisierender Wirkung schützt.
Der Arbeitsplatzgrenzwert gebe nach der Definition in § 2 Abs. 8 S. 2 der Gefahrstoffverordnung nur an, bis zu welcher Konzentration eines Stoffes akute oder chronische schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Beschäftigten „im Allgemeinen“ nicht zu erwarten seien; er schließe daher schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit im Einzelfall nicht von vornherein aus.

Die MAK-Werte gelten außerdem nur für einzelne Stoffe – der Lötrauch bestehe aber aus einem Stoffgemisch, bei dem sich die Schadstoffe addierten. Auch setze die Anerkennung der BK Nr. 4302 keine konkrete Belastungsdosis voraus.“
Quelle: http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/5648/urteil-berufskrankheit-trotz-einhaltung-von-grenzwerten.html?nl=4-2017

http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/5648/urteil-berufskrankheit-trotz-einhaltung-von-grenzwerten.html?nl=4-2017

PRESSEMITTEILUNG GUTACHTEN MONSANSO TRIBUNAL:

Gestern werden die fünf RichterInnen des Monsanto Tribunals ihre Gutachten verkünden. Ihre wichtigen Schlussfolgerungen beziehen sich sowohl auf die Machenschaften von Monsanto als auch auf die dringend notwendige Weiterentwicklung des internationalen Rechts.

Die RichterInnen kommen einstimmig zum Schluss, dass die Praktiken von Monsanto die Rechte auf Nahrung, Gesundheit und eine gesunde Umwelt verletzen. Zudem beeinträchtigt Monsanto’s Verhalten die Freiheit der Wissenschafter, unerlässlich für eine unabhängige wissenschaftliche Forschung. Diese wichtigen und fundierten Rechtsgutachten werden die Opfer von Monsanto weltweit in ihrem Kampf um Gerechtigkeit unterstützen.

Die RichterInnen halten weiter fest, dass, trotzt den vielen vorhandenen rechtlichen Mitteln im Umweltschutz, eine grosse Lücke besteht zwischen den Verpflichtungserklärungen der Unternehmen und deren Umsetzung. Die Umwelt muss im internationalen Recht besser geschützt werden, die Straftat des Oekozids muss darin Eingang finden. Wäre Oekozid als Straftat international annerkannt, würden wahrscheinlich international viele Aktivitäten Monsantos diesen Tatbestand erfüllen – so die Schlussfolgerungen der RichterInnen.

Im dritten und letzten Teil ihrer Rechtsgutachten beziehen sich die RichterInnen auf die immer grösser werdende Kluft zwischen den universalen Menschenrechten und der Firmenverantwortlichkeit. Sie empfehlen den Vereinten Nationen dringend, Massnahmen zu ergreifen, damit die Rechte der Menschen und der Umwelt nicht durch Freihandelsverträge ausser Kraft gesetzt werden. Klagen gegen Unternehmen sollen vor dem Internationalen Strafgerichtshof möglich gemacht werden.

http://pestizidfreieregion.net/2017/04/19/pressemitteilung-newsletter-monsanto-tribunal/

http://www.pan-germany.org/download/tierarzneimittel/Antibiotika_in_der_Tierhaltung.pdf

BEDENKE AUCH: PRO BIO FÜR DAS LEBEN, ANTI BIO GEGEN DAS LEBEN!

Verstanden ???

Also bitte stärken, was geschwächt ist und nicht noch mehr Schaden und Zerstörung zufügen!

WENN SCHON, DANN SCHON:

PROBIOTIKUM!

PRO-BIO!

http://gefluegelgefluester.com/2017/04/13/antibiotika-in-der-tierhaltung/